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Wirtschafts-Woche-Wittlich

Rückblick 2006

Rede von Bürgermeister Ralf Bußmer

zur Eröffnung der Wirtschafts-Woche-Wittlich 2006 am 22.09.2006

Am letzten Sommertag diesen Jahres das richtige Wetter zur Eröffnung der W-W-W!

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
einen wunderbaren Guten Morgen wünsche ich und begrüße Sie alle auch im Namen des Vorsitzenden der IRT, Landrat a.D. Dr. Richard GROß,
die Vertreter der ausstellenden Unternehmen und Institutionen,
der Banken und der Wirtschaft sowie der Medien!

Ein Blick in die Anwesenheitsliste hat mir gezeigt, dass es unmöglich ist, alle Ehrengäste persönlich zu begrüßen. Jeder von Ihnen hätte es verdient, namentlich genannt zu werden, erlauben Sie aber, dass ich mich auf eine Zeit sparende Auswahl beschränkte. Stellvertretend begrüße ich ...

...und einen ganz besonderen Gast, meine Damen und Herren:
Professor Dr. Hermann Simon, der heute die Festrede halten wird.
Seien Sie uns alle zur Eröffnung der 6. Wittlicher Wirtschaftswoche herzlich willkommen, werte Gäste. Die Kontinuität der Ausstellung, die ungebrochen hohe Zahl von Ausstellern und die auch in diesem Jahr zu erwartende große Resonanz beim Publikum sprechen für unsere Wirtschaftswoche. Es war ein Versuch im Jahr 1991, der Wirtschaft des Wittlicher Raumes ein besonderes Forum zu bieten. Heute ist die Wirtschaftswoche in Wittlich die größte Gewerbe- und Industrieausstellung der gesamten Region und damit Spiegelbild der Leistungsfähigkeit unserer Region in der Mitte Europas.
Das Konzept der Wirtschaftswoche baut auf drei entscheidende Eckwerte:

  1. Vier Tage dauert die Wirtschaftswoche!

  2. Ausschließlich kostenloser Parkraum an allen Tagen und ein kostenfreier Pendelbusdienst verbindet Samstag und Sonntag die Parkplätze in der Innenstadt mit dem Ausstellungsgelände!

  3. Freier Eintritt und der kostenlose Ausstellungsführer für alle Besucher!
Zielführende konzeptionelle Merkmale, die in der Summe grundlegend zum Erfolg der Wittlicher Wirtschafts-Woche beitragen.
Schwierig war im Jahre 2002 die strategische Entscheidung für die Zukunft der Wirtschafts-Woche Wittlich. Wir haben uns damals für eine gleich bleibend hohe Qualität in allen Bereichen entschieden. Es war uns klar, dass wir uns nur so von ähnlichen Veranstaltungen abheben können und dass wir hierüber eine Kundenbindung erreichen, welche die Zukunft der Gewerbe- und Industrieschau in Wittlich sichert. So wurde auch in diesem Jahr wieder besonderen Wert auf die breite Angebotsvielfalt gelegt. Das Organisations-Team der Verwaltung unter Leitung von Leo Kappes hat zusammen mit den Ausstellern eine qualitativ hochwertige Präsentation organisiert. Hiervon werden wir uns später beim Rundgang überzeugen.
Sie, meine sehr geehrten Damen und Herren Aussteller, Sie bestätigen uns heute durch Ihre Teilnahme, dass die Entscheidung der Ausrichtung der WWW genau so richtig war! Der Aufwärtstrend bei der Zahl der Aussteller hält an. In diesem Jahr präsentieren 191 Aussteller auf rund 11.000 qm überdachter Ausstellungsfläche ihre Unternehmen und Institutionen an der Wirtschafts-Woche Wittlich. Eine Zahl, die nochmals deutlich über den Teilnehmern von rund 160 des Jahres 2003 liegt. 80 Aussteller aus Wittlicher, 111 aus der Region, wobei ich einen Aussteller aus Österreich und einen aus Oberbayern gerade noch so unter dem Begriff Region durchgehen lasse J ...! Ich danke daher vor allem den Ausstellern, die die Vielfalt der Ausstellung und die Qualität ermöglichen und ausmachen! Ich bin auf der anderen Seite überzeugt, dass auch unsere Besucher - Ihre „Kunden“, dieses Angebot sehr zu schätzen wissen, Ihre Stände aufsuchen, sich informieren lassen. Ich wünsche Ihnen, dass den Gesprächen viele Aufträge folgen.

Tag der Region Trier „Think big“! Wir müssen auch in den Kommunen in großen Zusammenhängen – in viel größeren Zusammenhängen (!) und evolutionären Strukturen denken. „It isn’t the strongest species that survive, nor the most intelligent, but the ones that respond best to change“, sagte Charles Darwin. Dieser Grundsatz der Flexibilität ist meines Erachtens für das Marketing und das Überleben der Kommunen unausweichlich. Kommunen in Deutschland müssen sich endgültig vom Kirchturmdenken lösen, sofern es noch nicht geschehen ist. Die Vernetzung und standortübergreifende Kommunikation der Kommunen unterstützt die Initiative Region Trier: Ich freue mich daher sehr darüber dass heute in Verbindung mit der Wirtschaftswoche der „Tag der Region Trier“ in Wittlich stattfindet. Die „Initiative Region Trier“ als Veranstalter hat die Chancen der Präsentation in der Mitte der Region genutzt, welche die Wirtschaftswoche bietet. Ich bin überzeugt, dass hiervon Stadt Wittlich und die IRT, profitieren werden.

Dr. Richard Groß, der Vorsitzende der IRT, wird uns nach dem Vortrag von Professor Dr. Simon den Tag der Region vorstellen und den weiteren Programmablauf erläutern. Ich danke Frau Landrätin Läsch-Weber und Dr. Groß für die Kooperation zur Integration und Organisation dieses Teils in die WWW. Ich bin froh, dass uns das gelungen ist.

Ein knapper Ausblick auf Aspekte der Wirtschaftsentwicklung Deutschlands aus Sicht der Stadt Wittlich sei mit gestattet:

Seit gut einem Jahr mehren sich die Anzeichen für eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation in Deutschland. Das Bruttoinlandsprodukt wächst, aber nur weil die Weltwirtschaft wächst! Das ist eine unbestreitbare Tatsache! Alle unabhängigen Wirtschaftswissenschaftler und Institute betonen dies! Die verschiedenen Indizes zeigen nach oben und drücken eine seit langem nicht mehr festgestellte optimistische Grundstimmung aus. Und dies nicht erst seit der Fußballweltmeisterschaft! Letzte Woche hat der Internationale Währungsfond IWF für Deutschland die Wachstumsprognose um 0,7 Prozentpunkte auf jetzt 2,0 Prozent angehoben. Die Arbeitslosenzahlen steigen nicht weiter, gehen momentan sogar zurück. Im Arbeitsamtsbezirk Wittlich liegt die aktuelle Quote bei 4,7 Prozent, ein Wert, der außerhalb von Bayern und Baden-Württemberg äußerst selten –aber in der Region Trier teilweise auch durch die Nähe zum Standort Luxembourg öfter- erreicht wird.

Es gilt jetzt, die Konjunkturbelebung tatkräftig voran zu bringen. Die Republik setzt dazu normalerweise wichtige Rahmenbedingungen. Der Staat bestimmt mit der Ausgestaltung des wirtschaftlichen Umfeldes letztlich, wo die Reise hingeht. Seine Aufgabe wäre es, Motivations- und damit Investitionshindernisse aus dem Weg zu räumen! Umso unverständlicher ist die beschlossene Mehrwertsteuererhöhung zum 1.1.2007, mit der die nach wie vor dringend benötigte Nachfrage der privaten Verbraucher zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt eingeengt wird. Ein klares Motivationshemmnis und eine Bremse des privaten Konsums. Auch die Entbürokratisierung kommt nicht von der Stelle. Im Gegenteil, mit dem im Bundesgesetzblatt am 17.08.2006 verkündeten Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz rückt der Albtraum von Georg Orwells „1984“ für alle Unternehmen plötzlich näher.

Anmerkung: 
Ich will an dieser Stelle ganz kurz aus einem Fachaufsatz des Berliner Professors Klaus Adomeit zitieren, der dieses überflüssige Gesetz schlichtweg als „Unfug“ bezeichnet. Nach seiner Meinung (wörtliches Zitat) „markiert dieses Gesetz einen tiefen Einbruch in den freiheitlichen Rechtsstaat“. Die dogmatische Konstruktion dieses Gesetzes wird in der Praxis hauptsächlich Fälle frustrierter Bewerber um ausgeschriebene Arbeitsplätze betreffen. Nach der Meinung des Professors wird durch das AGG die „Büchse der Pandora“ zum Denunziantentum geöffnet. Die für bestimmte Sachverhalte eingeführte Umkehrung der Beweislast wird dann geradezu diabolisch. Soweit die Zitate.

Das genannte Gesetz stellt nach meiner persönlichen Meinung die größte Gefahr für die wichtige und notwendige Entscheidungsfreiheit öffentlicher und privater Arbeitgeber seit Bestehen der Bundesrepublik dar!

„Wir machen ein Gesetz und alles wird gut!“ scheint noch immer die Maxime einer derzeit noch dominierenden Politikergeneration zu sein. Das ist der falsche Weg, wie auch der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes in der vergangenen Woche ausdrücklich betont hat!

Mehr als zwei Drittel der deutschen Unternehmen gab bei einer jüngsten Umfrage der Zeitschrift Wirtschaftswoche an, dass der Kündigungsschutz der größte Hinderungsgrund für Neueinstellungen ist. Diese Meinung wird sich durch die jetzt neu geschaffene gesetzliche Situation bestimmt nicht positiv verändert.

„Wer Neuerungen einführen will, hat alle zu Feinden, die aus der alten Ordnung Nutzen ziehen“. Diese 500 Jahre alte Erkenntnis von Niccolo Machiavelli stimmt sicherlich heute immer noch. Dies darf die Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft aber keineswegs davon abhalten, überfällige Entscheidung zu treffen. Meine Damen und Herren, „Wirtschaften heißt Entscheiden“, mit diesem –ich zitiere wiederum- „Unfug“ des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes setzt man sicher keine positive Entscheidung für den Wirtschaftsstandort Deutschland! Die derzeitigen politischen Alibientscheidungen für gesetzlichem Aktionismus sind keine Reformenscheidungen. Es sind Blockadeentscheidungen gegen uns!

Das Wittlicher Unternehmen die richtigen Entscheidungen für Innovationen getroffen haben und damit den Standort nachhaltig sichern, möchte ich mit vier Beispiele zeigen:

  1. Vor einigen Wochen wurde auf dem Testgelände der Firma Goodyear Dunlop der neue Autoreifen „Dunlop RunOnFlat vorgestellt. Es ist zu prognostizieren, dass diese Innovation viele Leben im Straßenverkehr retten wird. Ich war sehr beeindruckt, was dieser Reifen auf der Teststrecke geleistet hat. Man kann bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h noch eine Distanz von 80 km fahren. Davon kann man sich am Stand der Firma überzeugen!

  2. Die Firma Ideal Standard wurde im Mai diesen Jahres für die Neuentwicklung eines Thermostates mit dem „European Product Award 2006“, einer hohen Auszeichnung der europäischen Großhändlervereinigung EDT, ausgezeichnet. Die als „Produkt des Jahres“ ausgezeichnete Membran-Technologie „m-tech“ gewährleistet eine unübertroffene hohe Langlebigkeit der Armaturen von Ideal Standard. Entwickelt wurde diese neue Technologie im Entwicklungszentrum in Wittlich, im Werk Wittlich werden die Armaturen für den internationalen Markt auch produziert. 

  3. Ein  Wirtschaftsstandort wie Wittlich lebt aber nicht nur von seinen großen Industrieunternehmen, sondern von der Vielfalt der hier ansässigen Unternehmen der unterschiedlichsten Größe und insbesondere natürlich vom Mittelstand. Das Portfolio ist für entscheidend! Auf eine besonders lange Kontinuität konnten in diesem Jahr zwei Wittlicher Unternehmen zurückblicken:

    • Die Druckerei Friedrich Wilhelm Knopp besteht bereits 160 Jahre in Wittlich. 1846 mit der Lizenz zum Buchdrucken ausgestattet, verlegte der Gründer Friedrich Wilhelm Knopp im Jahre 1848 die erste in Wittlich erschienene Zeitung, das „Wittlicher Intelligenzblatt“. Bis Mitte der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde das „Wittlicher Tageblatt“ herausgegeben. Seit dem Jahre 2001 werden im neuen Betriebsgebäude in der Otto-Hahn-Straße mit neuester Technik weltweit bekannter Labels druckt.
    • In der dritten Generation wird die Glaserei Teusch in der Innenstadt betrieben. Lange Jahre eine Glasgroßhandlung, heute wieder ein Handwerksbetrieb. Das Hauptaugenmerk des Firmeninhabers liegt zurzeit auf der Einführung der neuen digitalen Airbrush-Technik, die das Überleben im härter werdenden Wettbewerb sichert!
Der Standort Wittlich ist damit eine wirtschaftliche Lokomotive. Ich zitiere den Trierischen Volksfreund von heute: Wittlich ist „Schrittmacher der Region im Herzen Europas!“ Auch die Globalisierung hat Arbeitsplätze in Wittlich geschaffen und schafft sie weiterhin, denn unsere Unternehmen sind auf vielfältige Weise auch international tätig. Das gilt für den standortfesten landwirtschaftlichen Betrieb ebenso wie für die hochmobile Spedition und alles was dazwischen liegt. Ein Beispiel ist die Fa. Benninghoven mit ihren Standorten in Bernkastel-Andel und Wittlich. Anlässlich der Hausmesse wurden vergangene Woche an sechs Tagen Gäste aus allen Kontinenten mit dem Hubschrauber zwischen den beiden Betriebsstandorten hin und her geflogen. Nicht etwa, weil die Standorte so weit auseinanderliegen würden, wurden die Gäste geflogen, sondern weil die Firma ein erfolgreicher „Global Player“ ist!

Positiven Daten belegen die gute Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Wittlich. Die vom Fachbereich „Wirtschaftsförderung“ im letzten Jahr durchgeführte Standortanalyse hat beeindruckende Zahlen geliefert. In Wittlich werden bei rund 19.000 Einwohnern 16.300 Arbeitsplätze bereitgestellt. In rund vier Jahren sind über 400 Arbeitsplätze neu in Wittlich entstanden, an deren Entstehungsprozess wir uns als Stadt aktiv beteiligen konnten. Es errechnet sich eine Arbeitsplatzdichte von 860 Arbeitsplätzen auf 1.000 Einwohner, eine Quote, die nicht nur in Rheinland-Pfalz, sondern im gesamten Bundesgebiet selten erreicht wird. Dunlop-Goodyear-Tires hat mit seinem großen Logistikzentrum rund 50 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Weitere Arbeitsplätze entstehen zurzeit in der Stadt: Die Firma Dr. Oetker hat ihre Produktionskapazität durch eine Werkerweiterung gesteigert, ein Logistikzentrum ist in Bau. Im Konversionsgebiet werden mit dem neuen Edeka-Verbrauchermarkt auf 3.500 qm Verkaufsfläche ebenso neue Arbeitsplätze geschaffen wie bei der neuen Filiale der Firma ALDI , die dort ein „zweites Standbein“ baut. Das gilt auch für die Ansiedlung eines Multimedia-Marktes auf dem früheren Kasernenareal. Alle diese Prozesse werden von der Stadt Wittlich projektorientiert so intensiv und zügig wie möglich befördert und von anderen Behörden wie beispielsweise unserer Kreisverwaltung oder der SGD in Zusammenarbeit mit uns aktiv unterstützt.!

Zur Stärkung des Einzelhandelsstandortes Innenstadt wird nach den derzeitigen Planungen auf dem Gelände zwischen Schloßstraße und Kurfürstenstraße nach Planung des Investors 2007 ein Einzelhandelszentrum mit Passage auf zwei Verkaufsebenen mit insgesamt rund 6.500 qm Verkaufsflächen gebaut.

Das Land Rheinland-Pfalz baut neben der vorhandenen 104 Jahre alten Preußischen Männeranstalt, liebevoll Kittchen genannt, eine neue mit über 600 Haftplätzen, Justizkrankenhaus und Verwaltung. Am St. Elisabeth-Krankenhaus wird gerade ein neuer Operationstrakt fertig gestellt. Alles Investitionen, verehrte Gäste, welche den Standort Wittlich stärken und unsere Position für Kreis und Region in der Region festigt. Den Kunden interessiert nicht die Gemeinde alleine. Er orientiert sich am Umfeld, was wird ihm von allen benötigen harten und weichen Faktoren geboten. Diesen Weg müssen die Kunden in Zukunft gemeinsam gehen, um zukunftsfähig zu sein!

Bevor ich das Wort an unseren Festredner weitergebe, möchte ich mich abschließend auch noch bei denen bedanken, ohne die eine Ausstellung dieser Größenordnung nicht möglich wäre:

Bei der Firma ALDI, auf deren Gelände die Zelthallen stehen. Bei den Eigentümern der benachbarten Diskothek, deren Flächen wir mit benutzen dürfen. Von Anfang an haben wir mit der Firma Bungert hervorragend zusammengearbeitet. Durch das Restaurations- und Veranstaltungszelt, durch die hochwertige Ausstattung und das umfassende Angebot an Speisen und Getränken, trägt das Haus Bungert wesentlich zum besonderen Niveau der Wirtschaftswoche bei. Wir freuen uns auch schon auf den Fassanstich für die Eröffnung des Oktoberfestes am 06. Oktober!

Einen reibungslosen Ablauf gewährleisten die zahlreichen Mithelferinnen und Mithelfer "hinter den Kulissen", ob vom Team Bungert, vom Servicebetrieb der Stadtwerke, von den Betrieben der Elektroversorgung und den Reinigungskolonnen, den Mitwirkenden im Rahmenprogramm, den Feuerwehrangehörigen, den Angehörigen der Polizei, der Rettungsdienste, des RMV, aller beteiligten Behörden und Einrichten sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung. Mein besonderer Dank geht an Leo Kappes mit seinem Projektteam. Lieber Herr Kappes, Ihre Leistung verdient besonderes Lob und hohe Anerkennung. Ein ganz herzliches Dankeschön an Sie alle!
Ich gebe das Wort jetzt an Professor Dr. Hermann Simon weiter, den Vorsitzenden der Geschäftsführung von Simon-Kucher & Partners. Der heute in Bonn-Bad Godesberg wohnende gebürtige Hasborner kennt Wittlich gut. Der bekannte Autor und anerkannte Wirtschaftsfachmann kann uns fundiert zur derzeitigen wirtschaftlichen Situation in Deutschland und dem internationalen Wettbewerb, dem die deutschen Unternehmer ausgesetzt sind, berichten. Ich danke Ihnen sehr, dass Sie meiner Bitte gefolgt sind und heute zu uns sprechen werden!
Ich wünsche der Wirtschafts-Woche Wittlich  und dem Tag der Region einen regen Zuspruch, den Ausstellern viel Erfolg, den Besuchern viel Spaß und uns allen einen schönen Tag!

Die W-W-W ist eröffnet!